Pensionskassenberatung – den richtigen Broker finden 2017-04-26T06:51:38+00:00

Pensionskassenberatung – den richtigen Broker finden

Pensionskassen-Broker sind Vermittler. Sie stehen mit verschiedenen Anbietern in Kontakt und können Ihnen deshalb eine Angebotsauswahl vorlegen, ohne dass Sie selbst Offerten einholen müssen. Theoretisch können Sie also aus dem besten Angebot auswählen, das Sie unter den autonomen Sammelstiftungen oder Vollversicherungen von Lebensversicherern finden können. Die Auswahl des PK Brokers ist dabei allerdings entscheidend.

Denn die Sache hat einen Haken: Allzu oft empfiehlt der Broker dem Kunden jene Kasse, die dem Broker selbst am meisten nützt. Also jene, die ihm die höchste Provision zahlt. Deshalb ist es für ein Unternehmen enorm wichtig, dass der Abschluss eines Geschäftes offen gelegt wird und die Provisionen, der diversen Pensionskassen, an den Broker klar ersichtlich sind. Genau das tun wir bei besser-vorsorgen.

besser-vorsorgen arbeitet ausschliesslich auf Honorarbasis. Sämtliche Courtagen und Provisionen von Pensionskassen oder Lebensversicherern werden Ihnen offengelegt und der Vorsorgeeinrichtung oder dem Lebensversicherer gutgeschrieben. Das ermöglicht eine glasklare Transparenz und erlaubt uns, für Sie die beste und sicherste PK Kasse zu finden, unabhängig von unserer Abgeltung.

Dies ist jedoch nicht der Branchenstandard. Nur aufgrund von versteckten Provisionen an Broker ist es möglich, dass ein Unternehmen überhöhte Prämien von bis zu 3,5 Prozent zu zahlen bereit ist. Bei einem versicherten Einkommen eines Mitarbeiters von 60‘000 Franken entspricht das einer Einsparung von 2100 Franken pro Jahr.

Etliche Broker vermitteln den KMU aber gerne Pensionskassenlösungen von Anbietern mit hohen Risikoprämien, weil sich ihr Honorar oft an der Höhe derselben bemisst: Je mehr Risikoprämien das KMU zahlt, desto höher der Verdienst des Brokers. Dieses Bezahlmodell gibt es bei besser-vorsorgen nicht.

Zudem werden oft nutzlose Überversicherungen abgeschlossen. Dies betrifft insbesondere Arbeitnehmer mit einem Einkommen von weniger als 75 000 Franken. Die Arbeitnehmer und der Arbeitgeber bezahlen in diesen Fällen Prämien für etwas, das sie gar nicht beziehen können. Konkret geht es um den Risikobeitrag bei Pensionskassen zur Absicherung von Invalidität und Tod. Diese Renten dürfen im Versicherungsfall 90 Prozent des letzten AHV-Lohnes nicht übersteigen. Tun sie das, werden sie gekürzt. Bei Einkommen unter 75 000 Franken findet diese Kürzung aus rechnerischen Gründen fast immer statt. Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen also eine Prämie für eine Leistung, die nicht ausbezahlt wird.

Arbeitgeber und -nehmer, die einen Pensionskassenvergleich für ihre Berufsgattung machen wollen, können dies unter www.pensionskasse.com tun.