Herrenloses Vermögen, wirklich?

Im Januar machte es der Kassensturz publik, rund 6,3 Milliarden Franken sollen die Auffangeinrichtung der 2. Säule ohne Kontakt zu den Inhabern besitzen.

Kurz gesagt, es geht um herrenlose Pensionskassengelder. Als Herrenlos gilt das Vermögen, weil keine Adresse der ehemals Versicherten vorliegt. Rund 855‘000 kontaktlose Konten soll es in der Schweiz geben. Etwas erstaunlich im Zeitalter von Google.

Ist wirklich noch kein Mitarbeiter der Auffangeinrichtung auf die Idee gekommen mal einfach die Namen im Internet einzugeben? Rund die Hälfte der Konten dürfte ehemalige Saisonarbeiter betreffen, so der Originalton des Kassensturz. Ist es wirklich böse diese herrenlosen Konten etwas eigenartig zu finden?

Bis zum 75 Altersjahr kann man Ansprüche geltend machen und theoretisch auch sein herrenloses Geld finden. Dafür müsste man aber wissen, dass es solche Gelder geben könnte. Nach diesem Zeitraum kommt das Geld in einen Sicherungsfond.

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